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Neue Anlaufstelle für Notfall-Patienten

Dresden. Im Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden gibt es eine neue Notaufnahme: Im Erdgeschoss des Diagnostisch-Internistisch-Neurologischen Zentrums (DINZ) hat sie für internistisch-neurologische Fälle ihren Betrieb aufgenommen. Gemeinsam mit der Chirurgischen Rettungsstelle vereint sie die Kompetenzen der beiden inneren Kliniken (Medizinische Klinik I und III) sowie der Klinik für Neurologie. Mit drei Behandlungsräumen, einem Schockraum sowie der zugehörigen Aufnahmestation mit 14 Betten bietet sie Kapazitäten für die klinische Erstversorgung von rund 12.000 Patienten pro Jahr.

Für Patienten, aber auch Ärzte und Pflegekräfte und nicht zuletzt die Rettungsdienste vereinfacht die interdisziplinäre Notaufnahme manchen Weg. Viele plötzlich auftretende Beschwerden lassen sich zunächst nicht eindeutig einer bestimmten Erkrankung zuordnen. Erst die Anamnese und die klinische Untersuchung geben Aufschluss. Die Betroffenen bleiben dafür maximal 24 Stunden in der Notaufnahme, danach können sie entweder direkt nach Hause entlassen oder aber auf eine Station des Universitätsklinikum zur weiteren Behandlung aufgenommen werden.

Ein neues Konzept sorgt in der Notaufnahme des DINZ für optimierte Handlungsabläufe. Lebensbedrohlich Erkrankte erhalten sofort fachkompetente ärztliche Hilfe. Für alle übrigen Patienten gibt es ein System, mit dem computergestützt die medizinische Dringlichkeit ermittelt wird – das Manchester-Triage-System.





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