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Streit MB - Knappschaft

Berlin. In den Tarifverhandlungen für die Ärzte im sozialmedizinischen Dienst (SMD) gibt es Streit. Die Ärzte im SMD der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See bekommen 20 Prozent weniger Gehalt als ihre Kollegen in den Akutkliniken der Knappschaft. Der Marburger Bund (MB) fordert, den Gehaltsnachteil durch eine rückwirkende Erhöhung der Gehälter um 6,5 Prozent zum 1. September 2011 und eine vollständige Anpassung an das Niveau der Akutkliniken zu beseitigen.

Die Arbeitgeber haben ein Angebot vorgelegt, nach dem u.a. die Gehälter der SMD-Ärzte zum 1. Januar 2012 einmalig im gleichen Umfang wie jene der Ärztinnen und Ärzte an den Akutkliniken angepasst und dann bis 31. Dezember 2013 eingefroren werden. Damit würde, so die Gewerkschaft, die Gehaltsdifferenz zu den Krankenhausärzten nicht nur nicht vermindert, sondern der Abstand weiter vergrößert. Im Abschluss aus dem Jahr 2011 sei ausdrücklich vereinbart worden, dass in den Tarifrunden ab September 2011 die Strukturveränderungen in der Entgelttabelle mit dem Ziel verhandelt würden, das Niveau des Tarifvertrages für die Ärztinnen und Ärzte an den Akutkliniken zu erreichen.





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