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Kupfer zur Infektionsprophylaxe

Düsseldorf. Das Allgemeine Krankenhaus Hagen (AKH) hat im Rahmen von Sanierungsmaßnahmen seine Kinder-Intensivstation mit Kupferbauteilen ausgestattet. Dabei setzt die Klinik auf die antimikrobielle Wirkung von Kupfer zur Prävention nosokomialer Infektionen.

Mit Blick auf die Todesfälle bei Frühchen in anderen Kliniken hatte sich das Hagener Krankenhaus entschieden, erste Kontaktflächen auf der Kinder-Intensivstation mit antimikrobiellen Bauteilen auszustatten. Da Tür- und Fenstergriffe am häufigsten von medizinischem Personal wie auch von Besuchern berührt werden, wurden diese komplett ausgetauscht und mit Kupfer-Beschlägen versehen.

Die zweite Sanierungsphase in der Kinderklinik des AKH ist für Anfang 2013 geplant. Dann werden im Perinatalzentrum der höchsten Versorgungsstufe (Level 1) definierte Einrichtungsgegenstände auf entsprechende Produkte mit antimikrobiellen Kupferoberflächen umgerüstet.





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