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Konsolidierung geht weiter

Dortmund. Die Zahl der Patienten stieg überdurchschnittlich. Die Bilanz des Klinikums Dortmund ist dennoch verhagelt. Als wesentliche Ursachen werden die gestiegenen Personalkosten und die leichteren Fälle sowie insgesamt die unzureichenden Refinanzierungsbedingungen für die Krankenhäuser gesehen.

Laut dortnund.de hat der Aufsichtsrat intensiv über Situation und Zukunftsperspektiven des Klinikums beraten. Erstmals nach neun Jahren hatte das Klinikum in 2011 schwarze Zahlen geschrieben. Die Konsolidierung müsse weitergehen. Zwar werde es keine betriebsbedingten Kündigungen geben, aber Wiederbesetzungen frei gewordener Stellen müssten genau geprüft werden. Als weitere Maßnahmen wurden ein effektiveres Personalmanagement, stärkere Zuweiserbindung und mehr Patientenorientierung vorgeschlagen.

Hauptgeschäftsführerin Mechthild Greive hatte das Klinikum im Oktober verlassen. Ihr designierter Nachfolger, der aus Oldenburg kommende Rudolf Mintrop, wird erst am 2. Januar seinen Dienst antreten.





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