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Kartellamt prüft Aktienkäufe

Bonn. Asklepios darf vorerst keine weiteren Anteile an der Rhön Klinikum AG kaufen. Das Bundeskartellamt will zunächst prüfen, ob sich der Hamburger Konzern mit bis zu 10,1 Prozent beteiligen darf, wie er es offenbar plant. Im Wege steht die Satzung von Rhön. Zunächst können beide beteiligte Klinikunternehmen sowie weitere Dritte dazu Stellung nehmen. Bis Mitte Januar soll eine Entscheidung fallen.





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