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Nachricht

Krankenhaus-Kampagne im Wahljahr

Berlin. Angesichts der schwierigen wirtschaftlichen Situation vieler Krankenhäuser plant die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) eine rund drei Millionen Euro schwere, auf drei Jahre angelegte Kampagne. Es fehle an Wertschätzung für die Arbeit der Krankenhäuser, aber auch an einer fairen Vergütung, begründete DKG-Hauptgeschäftsführer Georg Baum die Aktion.

Starten soll diese mit einem Protestgipfel in Berlin am 19. Februar. Die DKG will auf diese Weise massiv auf die Finanzprobleme der Kliniken aufmerksam machen.

Vorgesehen sind Plakataktionen in Berlin und den Länderhauptstädten. Die Kliniken selbst sollen sich auch direkt an Bundes- und Landtagsabgeordnete wenden und ihnen die Situation vor Ort zu verdeutlichen.





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