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Insolvenzverwalter prüft Sanierungsaussichten

Gersfeld/Rhön. Nach der Insolvenzanmeldung geht der Betrieb der Rhön-Klinik mit Sitz im osthessischen Gersfeld zunächst ohne Einschränkungen weiter. Der vorläufige Insolvenzverwalter Franz-Ludwig Danko von der bundesweit tätigen Kanzlei Kübler will die Einrichtung fortführen und prüft die Sanierungsaussichten. Die Insolvenzanmeldung habe keine Auswirkungen auf den laufenden Betrieb der Klinik, betonte Danko. Alle Leistungen würden weiter in vollem Umfang erbracht. Die Löhne und Gehälter der rund 115 Mitarbeiter seien vorerst über das Insolvenzgeld gesichert.

Als mögliche Sanierungsoptionen kommen eine Übertragung an einen neuen Eigentümer oder die Ausarbeitung eines Insolvenzplans in Betracht.

Die Rhön-Klinik ist eine Fachklinik für medizinische Rehabilitation in den Bereichen Orthopädie, Unfallchirurgie und Onkologie mit den Fachdisziplinen Urologie, Innere Medizin und Gynäkologie. Das Haus verfügt über 112 Reha-Betten sowie 24 Betten im Akut-Bereich.





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