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Auch Sachsen mit neuem Landesbasisfallwert

Leipzig. Die Krankenhausgesellschaft Sachsen (KGS) und die Landesverbände der sächsischen Krankenkassen haben sich nach schwierigen Verhandlungen auf den Landesbasisfallwert (LBFW) für das laufende Jahr geeinigt. Er beträgt für die Krankenhäuser im Freistaat Sachsen 3.012,76 Euro. Insgesamt werden die stationären Behandlungen damit in einer Größenordnung von rund 3,3 Milliarden Euro vergütet.

Das im Wege eines Verhandlungskompromisses gefundene Ergebnis sieht für 2013 eine Steigerung der Vergütung gegenüber dem Vorjahr um 1,87% vor. Dies sei wesentlich auch der derzeit nachteiligen Rechtslage für die Krankenhäuser geschuldet, so die Krankenhausgesellschaft. Für viele Krankenhäuser decke diese Vergütungssteigerung nicht die bereits erfolgten oder noch zu erwartenden, unabwendbaren Tarifsteigerungen für das Krankenhauspersonal, so dass dem Krankenhausbereich insgesamt ein wirtschaftlich schwieriges Jahr bevorstehe.

Die Krankenhausgesellschaft Sachsen (KGS) repräsentiert derzeit 80 Krankenhäuser mit ca. 26.400 Krankenhausbetten, etwa 47.500 Mitarbeitern und einem Umsatzvolumen von ca. 3,5 Mrd. Euro.





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