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Sana präsentiert seine Strategie für Offenbach

Offenbach. Sana-Vorstandsvorsitzender Michael Philippi hat die Belegschaft des übernommenen, schwer angeschlagenen Klinikums Offenbach beschworen, gemeinsam für den Erfolg zu kämpfen.
Die Sanierung des hoch defizitären Hauses sei eine der größten Herausforderungen im gegenwärtigen Klinikgeschäft, erklärte Sana-Vorstand Thomas Lemke. Sana sei aber in der Lage, die finanziellen Belastungen in Offenbach zu stemmen, bekräftigte Philippi auf einer Mitarbeiterversammlung.
Sana hat das Klinikum zu 90 Prozent für einen symbolischen Euro übernommen. Die Stadt behielt eine Sperrminorität von zehn Prozent. Sie muss aber für die Schulden des Klinikums in Höhe von über 240 Mio. Euro aufkommen. Sana hat sich zu Millioneninvestitionen verpflichtet.


Ziel ist es u.a. in den kommenden Monaten den regionalen Marktanteil von derzeit rund 40 Prozent auf 60 Prozent zu erhöhen. Dafür müsse das Image des Hauses verbessert werden, denn weder die Patienten – noch die Einweiserzufriedenheit sei hoch genug. Nachgedacht werden müsse auch über ein attraktiveres Leistungsangebot und besseres Marketing.
Weitere Stellschrauben seien der Einkauf und die Tertiärdienstleistungen. Die Integration in den Sana-Verbund werde den Einkauf günstiger gestalten.
Neuer Geschäftsführer des Krankenhauses ist Jens Schick. Er leitet das Krankenhaus zusammen mit der seit zwei Jahren amtierenden Geschäftsführerin Franziska Mecke-Bilz.





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