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Nachricht

Parchim. Seit Ende vorigen Jahres stehe fest, dass die Kinderstation in Parchim vorerst geschlossen bleibe, berichtet der NDR. Eltern müssen daher mit ihren kranken Kindern in das 50 Kilometer entfernte Schwerin fahren oder – noch weiter – nach Rostock. 

Köln. Ende Oktober 2019 machte die Malteser Deutschland gGmbH bekannt, dass man sich weitgehend aus dem Krankenhausmarkt zurückziehen will und plane, sechs der insgesamt acht Akutkrankenhäuser zu verkaufen. Trennen wollen sich die Malteser 2020 von sechs Krankenhäusern an sieben Standorten im Rheinland und in Sachsen. 

Havelberg. Das Havelberger Klinikum soll geschlossen werden. Wie der MDR berichtete, hat der Bürgermeister der Hansestadt, Bernd Poloski schockiert auf die Nachricht reagiert. Zum Jahresende sei noch kommuniziert worden, dass es mit der medizinischen Versorgung weitergehe. Mit Verweis u.a. auf zwei große Alten- und Pflegeheime, eine Schule für geistig Behinderte, den Standort der Bundeswehr habe er erklärt, das Krankenhaus sei für die gesamte Sozialstruktur der Region unverzichtbar. 

Schwäbisch-Hall.  Wie verläuft die wirtschaftliche Entwicklung am Diakonie-Klinikum in Schwäbisch Hall? Diakoneo-Chef Dr. Mathias Hartmann hat Zahlen zum Umsatz, zum Jahresergebnis vor Zins und Abschreibungen sowie zum Jahresüberschuss von 2015 bis 2018 genannt. „Für das Jahr 2019 ist die Rechnungslegung noch nicht abgeschlossen“, erklärte Hartmann. 2018 betrug der Umsatz rund 133 Millionen Euro und 2017 rund 130 Millionen Euro. 2016 waren es 127 und 2015 rund 121 Millionen Euro. 

Berlin. Die Stellenbesetzungsprobleme bei der Pflege im Krankenhaus haben dramatisch zugenommen, wie das aktuelle Krankenhaus Barometer des Deutschen Krankenhausinstituts (DKI) zeigt. Aktuell haben drei Viertel der Krankenhäuser Probleme, offene Stellen in der Intensivpflege oder auf den Allgemeinstationen zu besetzen. Bundesweit sind rund 17.000 Pflegestellen vakant. Das ist seit 2016 eine Zunahme von 50 Prozent (Intensivpflege) bzw. mehr als 200 Prozent (Allgemeinstationen). In jeweils einem Drittel der Krankenhäuser mussten wegen Personalmangels Intensivbetten zeitweise gesperrt und einzelne Fachbereiche vorübergehend von der Notfallversorgung abgemeldet werden. 





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