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Siegen. Unter dem Leitmotto „Versorgung neu denken“ rücken das zur Marien Gesellschaft Siegen gehörende St. Marien-Krankenhaus, das Kreisklinikum und die DRK-Kinderklinik in Siegen enger zusammen. Ziel ist die Stärkung der Leistungsfähigkeit aller drei beteiligten Kliniken für die Gesundheitsversorgung der Menschen in der Region. Damit wird der Standort Siegen zugleich für dringend gesuchte Fachkräfte attraktiver.

Berlin. Das Bundesgesundheitsministerium will die Zukunft der deutschlandweit 320 Schlaganfall-Spezialkliniken sichern. Hintergrund ist ein Urteil des Bundessozialgerichts, wonach künftig eine Zeitvorgabe gelten soll, der zufolge spätestens 30 Minuten nach einer entsprechenden Diagnose Patienten in einer Stroke-Unit eintreffen müssen. Das könnte viele Stroke-Units vor allem in ländlichen Regionen in Schwierigkeiten bringen. Das Ministerium hat nun festgelegt, dass diese 30-Minuten-Regel erst ab Abfahrt des Rettungswagens gelten soll.

Berlin. Ein maßgeblicher Grund für das Scheitern der Verhandlungen zu den Pflegepersonaluntergrenzen mit dem GKV-Spitzenverband seien die viel zu hohen Normsetzungen in der Intensivmedizin (2:1) gewesen. „Die nunmehr in der Verordnung vorgesehenen Werte von 2,5 zu 1 unterstreichen die berechtigte Kritik der Krankenhäuser an dem vormaligen Verhandlungsstand“, erklärte der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Georg Baum. 

 

Berlin. Zu den erneuten Behauptungen maßgeblicher Vertreter des GKV-Spitzenverbandes, es gebe „12 Klinik-Pflegekräfte pro 1.000 Einwohner, im EU-Durchschnitt sind es nur gut acht", stellt Franz Wagner, Präsident des Deutschen Pflegerats e.V., klar: 

Berlin. Das jetzt von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) vorgelegte Gutachten zur Umwandlung von Krankenhausstandorten in sogenannte integrierte ambulante Behandlungszentren soll mit wissenschaftlichem Anstrich von den seit langem bekannten Versäumnissen der Kassenärztlichen Vereinigungen in den ländlichen Regionen ablenken. "Wer ländliche Krankenhausstandorte zu ambulanten Behandlungszentren mit betreutem Schlafen umbauen möchte, der zeigt wie wenig Verständnis er für den tatsächlichen Versorgungsbedarf dieser Regionen mitbringt", erklärt der Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Dr. Gerald Gaß. 





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