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Erfurt. Die CDU-Fraktion im Erfurter Landtag will die verbindliche Facharztquote für die Akutkliniken im Bundesland abschaffen. Sie hat einen entsprechenden Antrag zur Änderung des Thüringer Krankenhausgesetzes gestellt. Aus Sicht der Fraktion ist die Quote mit zu viel bürokratischem Aufwand verbunden. 

Potsdam/Neuruppin. Aus Sicht von Brandenburgs Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher muss die Finanzierung von Krankenhäusern neu geregelt werden. Das sagte sie anlässlich eines Besuchs in den Ruppiner Kliniken. Sie kritisierte, das 2003 eingeführte Vergütungssystem nach Fallpauschalen setze die Kliniken unter Druck, Fallzahlen in gewinnbringenden Bereichen immer weiter zu steigern. 

Stuttgart. Die Landesregierung Baden-Württembergs will die Situation von Schwangeren, Gebärenden und Wöchnerinnen im Land weiter verbessern und fördert nun weitere Gesundheitszentren mit dem Schwerpunkt Geburt. Ein entsprechender Förderaufruf wurde freigeschaltet. 

Dortmund. Der Jahresabschluss 2019 des Klinikums Dortmund war Anlass zur Freude. Mit 7,6 Mio. Euro erzielte das Klinikum zum siebten Mal in Folge einen Jahresüberschuss (Vorjahr: 5,5 Mio. Euro). Die Anzahl der Beschäftigten nahm um 304 Personen zu; die Zunahme fiel so kräftig aus, weil u.a. die OTA-Schule ins Klinikum integriert wurde; außerdem wurde die Zahl der Ärzte, Pflegekräfte und Funktionsdienste spürbar erhöht. Das Klinikum Dortmund wird als ein sehr attraktiver Arbeitgeber in einem eher leergefegten Arbeitsmarkt wahrgenommen. Die Anstrengungen zur Erweiterung der insgesamt rund 600 Ausbildungsplätze gehen weiter. 

Balingen. Das Balinger Zollernalb-Klinikum hat im vergangenen Jahr 192 Patienten mehr behandelt als 2018. Das Jahresergebnis habe sich dennoch um knapp 1,6 Millionen Euro verschlechtert und betrage minus 5,4 Millionen Euro. Das berichtete der Schwarzwälder Bote. 





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