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Nachricht

Leipzig. Die Klinikum St. Georg gGmbH wird ab Ende dieses Jahrs das Rechenzentrum der Netz Leipzig GmbH, ein Tochterunternehmen der Leipziger Stadtwerke, mit nutzen. Das berichtete die Leipziger Zeitung. Die Zusammenarbeit der beiden städtischen Gesellschaften diene der Erhöhung der Informationssicherheit für das Klinikum. Beide Unternehmen hätten ähnlich hohe Anforderungen an ihre IT, z.B. die sich aus dem IT-Sicherheitsgesetz bzw. der sogenannten KRITIS-Verordnung ergeben. 

Solingen. Das Städtische Klinikum Solingen steht vor einem Jahrhundert-Modernisierungsprogramm. Schon bald sollen große Teile des Krankenhauses neu gebaut werden. Die Planungsarbeiten sind weit fortgeschritten. Das positive Jahresergebnis, mit dem das SKS das Geschäftsjahr 2020 abschließt, ist ein wichtiges Signal für das Investitionsvorhaben – es zeigt, dass das Klinikum in der Lage ist, bei konsequenter Achtung auf die Wirtschaftlichkeit, Investitionspläne aus eigener Kraft zu realisieren. Darüber sind sich der Gesellschafter, der Aufsichtsrat und die Geschäftsführung einig. 

Braunschweig. Das Institut für Röntgendiagnostik und Nuklearmedizin am Klinikum Braunschweig hat zusammen mit dem Hannoveraner Kinder- und Jugendkrankhaus „Auf der Bult“ einen Kooperationsvertrag unterzeichnet, um den Bereich der Kinderradiologie zu verbessern und Synergieeffekte zu nutzen. Das berichtete standort38.de. Obwohl die Kinderradiologie zunehmend an Bedeutung gewinne, gebe es in Deutschland nur 100 ausgebildete Kinderradiologen – zwei davon im „Auf der Bult“. 

Dresden. „Neuland erobern“ lautet der Titel des vom Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden herausgegeben Jahresberichts 2020. Im Mittelpunkt stehen fünf Visionen für moderne, auf einer konsequenten Digitalisierung beruhende Versorgungs- und Therapiestrategien. Sie sollen den anstehenden Wandel in der Gesundheitsversorgung begleiten. 

Ulm. Das Universitätsklinikum Ulm (UKU) blickt auf ein medizinisch und wirtschaftlich herausforderndes Jahr 2020 zurück, das maßgeblich durch die Corona-​Pandemie geprägt war. Der Jahresabschluss 2020 weist ein Defizit von 5,1 Millionen Euro aus. 





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