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Nachricht

Düsseldorf. Das Land Nordrhein-Westfalen fördert bis zu 20 zusätzlich geschaffene ECMO-Plätze („künstliche Lungen“) mit einem Zuschuss in Höhe von je 100.000 Euro, einschließlich der erforderlichen Schulungskosten für das Personal. So sollen auch in Zukunft Versorgungsengpässe von ECMO-Plätzen vermieden werden. 

Saarbrücken. Ministerin Monika Bachmann und Staatssekretär Stephan Kolling haben im Rahmen einer Pressekonferenz die Fortschreibung des saarländischen Krankenhaus- und Investitionsplans vorgestellt, die davor im Ministerrat beschlossen worden war. 

Berlin. Der Senat hat nach Vorlage von Senatorin für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung, Dilek Kalayci, den Krankenhausplan 2020 des Landes Berlin beschlossen – pandemiebedingt erst jetzt. Der Krankenhausplan 2020 wurde auf der Grundlage der Erörterung im Krankenhausbeirat und in enger Abstimmung mit den an der Krankenhausversorgung unmittelbar Beteiligten und den Krankenhausträgern erstellt. Er ist zudem in wesentlichen Grundzügen im Rahmen der Gemeinsamen Krankenhausplanung mit dem Land Brandenburg abgestimmt. 

Berlin. Die Gewerkschaft Marburger Bund hat ihre Forderungen anlässlich der anstehenden Tarifrunde für die Ärztinnen und Ärzte an den 324 kommunalen Krankenhäusern bekannt gegeben. Dazu Wolfgang Heyl, Verhandlungsführer der VKA und Vorsitzender des Gruppenausschusses der VKA für Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen: „Was der Marburger Bund fordert, ist deutlich überzogen und für unsere kommunalen Krankenhäuser nicht finanzierbar. Wegen ausgesetzter Behandlungen und Operationen aufgrund der Corona-Pandemie stehen die kommunalen Kliniken trotz der Ersatzleistungen finanziell so schlecht da wie lange nicht. Dass die Pandemie zu Mehrbelastungen bei vielen Ärztinnen und Ärzten geführt hat, ist uns bewusst. Die Forderungen müssen jedoch Maß und Mitte haben – über dieses Ziel ist der Marburger Bund deutlich hinausgeschossen.“ 

Heidelberg. Hacker-Angriffe treffen seit einiger Zeit massiert Krankenhäuser. Wie pcwelt.de berichtete, war dieses Mal der SRH Klinikverbund betroffen. u.a. mit dem Klinikum Karlsbad-Langensteinbach. Insgesamt sollen sieben Kliniken in Baden-Württemberg betroffen sein, wie die Stuttgarter Nachrichten informierten, bundesweit sollen es fast ein Dutzend SRH-Kliniken sein. Allerdings finde sich auf der Website der Klinikgruppe kein Hinweis auf den Angriff. 





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