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Berlin. Mehr Transparenz, mehr Vertrauen, mehr Sicherheit – mit Blockchain werden viele Chancen verbunden. Um mit der Zukunftstechnologie auch das Gesundheitssystem besser zu machen, hat das Bundesministerium für Gesundheit zu einem Ideenwettbewerb eingeladen. 

Düsseldorf. Landesregierung und Krankenkassen vereinbarten die Umsetzung des Strukturfonds: NRW-Kliniken sind schockiert über fehlende Förderung für Pflege und Digitalisierung, so die Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen.  „Wir müssen leider einen eklatanten Widerspruch bei Reden und Handeln der Landesregierung und der Krankenkassen in NRW feststellen. Obwohl sich Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann gerne als Anwalt der Pflegenden sieht, die Landesregierung zu Digitalkonferenzen einlädt und die Krankenkassen täglich die Möglichkeiten der Digitalisierung preisen, nutzen sie nicht die durch den Bundesstrukturfonds jährlich von 2019 bis 2022 abrufbaren 210 Millionen Euro für NRW für diese Zukunftsthemen“, kritisiert Jochen Brink, Präsident der KGNW. 

Dresden. Mit der Novellierung der Richtlinie zur Förderung der Digitalisierung im Gesundheitswesen (RL eHealthSax) macht die Sächsische Staatsregierung den Weg frei für eine Ausweitung der Förderung von Krankenhäusern im Bereich der Digitalisierung. Neben der bereits bestehenden Projektförderung von 5 Millionen Euro pro Jahr stehen somit im Doppelhaushalt 2019/2020 jährlich zusätzlich 10 Millionen Euro für die digitale Ertüchtigung sächsischer Krankenhäuser zur Verfügung. Insgesamt sind im laufenden Doppelhaushalt damit 30 Millionen Euro eingeplant. 

Berlin. Der Berliner Senat hat den Bericht zu den Auswirkungen des Ersten Gesetzes zur Änderung des Landeskrankenhausgesetzes vom 21. November 2014 an das Abgeordnetenhaus von Berlin beschlossen. Seit dem 1. Juli 2015 erhalten die Berliner Krankenhäuser Pauschalbeträge für sämtliche Investitionen einschließlich ihrer Baumaßnahmen. Nach drei Jahren habe sich gezeigt, so der Bericht, dass die pauschalierte Investitionsförderung ein gut geeignetes Instrument für eine eigenverantwortliche Investitionstätigkeit der Krankenhäuser ist.

Berlin. Die Tarifverhandlungen der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeber und des Marburger Bundes sind auf einen unbestimmten Zeitpunkt vertagt worden.„Die Arbeitgeberseite hat in einem ersten Angebot eine Entgelterhöhung von 5,4 Prozent vorgelegt. Darüber hinaus haben wir dem Marburger Bund maßgebliche Verbesserungen der Arbeitsbedingungen angeboten. Dies betrifft beispielsweise Wochenendarbeit und Entlastung bei Bereitschaftsdiensten.





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