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Nachricht

Berlin. Schleswig-Holsteins Gesundheitsminister Heiner Garg hat am 28. Januar in der schleswig-holsteinischen Landesvertretung in Berlin seine Vorstellungen zu einer Krankenhausreform vorgestellt. Das Fallpauschalen-System biete zu viele Fehlanreize und berücksichtige regionale Unterschiede nicht. Seine Pläne für eine Krankenhaus-Reform stellten aus Sicht vieler Vertreter von Krankenhäusern, Ärzten und Krankenkassen einen Schritt in die richtige Richtung dar. 

Erfurt. Das Thüringer Innenministerium hatte im Februar vorigen Jahres sechs Leitstellen vorgeschlagen, die Notrufe entgegennehmen und Rettungseinsätze koordinieren sollen. Diesem Plan stehen mehrere Landkreise kritisch gegenüber. Wie der MDR berichtete, soll nach Einschätzung des Innenministeriums bei der Reform der Rettungsleitstellen nun offenbar eine nicht ganz so starke Zentralisierung erfolgen. Es blieben möglicherweise neun Leitstellen erhalten, habe Innenstaatssekretär Udo Götze der Deutschen Presse-Agentur gesagt. 

Wiesbaden. Die hessischen Städte fordern mehr Geld vom Land für die Krankenhäuser. Es müssten endlich mehr „originäre Landesmittel in angemessener Höhe“ fließen, sagte laut Gießener Anzeiger der Präsident des Hessischen Städtetages, Kassels Oberbürgermeister Christian Geselle (SPD), in Wiesbaden. Nahezu alle anderen Bundesländer würden sich stärker an der Krankenhausfinanzierung beteiligen. Städtetag-Vizepräsident Heiko Wingenfeld (CDU) habe von einer „flächendeckend sehr ernsten Situation“ für die Kliniken gesprochen, die sich weiter zuspitzen werde. Ein Grund dafür seien auch Vorgaben des Bundes, so der Oberbürgermeister von Fulda. 

München. Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml startet im neuen Jahr eine Schwerpunktkampagne zum Thema "Herzinfarkt". Huml: "Jährlich sind in Bayern mehr als 30.000 Krankenhausfälle auf einen Herzinfarkt zurückzuführen, knapp 7.000 Menschen starben im Jahr 2017 daran. Damit gehört der Herzinfarkt noch immer zu den häufigsten Todesursachen." 

Mainz. Der Ministerrat hat die Landesverordnung zum Sicherstellungszuschlag nach dem Krankenhausentgeltgesetz (KHEntgG) zur Sicherstellung der flächendeckendenden Krankenhausversorgung in Rheinland-Pfalz beschlossen. „Die Krankenhauslandschaft befindet sich bundesweit und auch in Rheinland-Pfalz im Umbruch. Das hat unterschiedliche Ursachen, vor allem sich verändernde bundesgesetzliche Rahmenbedingungen. 





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