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Nachricht

Berlin. Der Vorstand der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) begrüßt wesentliche Weichenstellungen bei der Reform der ambulanten Notfallversorgung. Wichtig ist, dass der Gesetzgeber die Notfallversorgung zentral am Krankenhaus ansiedelt. Die Krankenhäuser sind nach dieser Planung die zentralen Örtlichkeiten für Notfallpatienten. Folgerichtig soll der Sicherstellungsauftrag der Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) gestrichen werden. 

Berlin. „Wir brauchen mehr Kooperation und Integration aller Beteiligten an der Notfallversorgung. Auf dem Weg dorthin dürfen durch den Gesetzgeber aber nicht zusätzliche Hürden errichtet werden“, kommentierte Dr. Susanne Johna, Bundesvorstandsmitglied des Marburger Bundes, den Diskussionsentwurf des Bundesministeriums für Gesundheit zur Reform der Notfallversorgung. 

Berlin. Der Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Dr. Gerald Gaß, begrüßt die Ergebnisse der Kommission „Gleichwertige Lebensverhältnisse“. In ihrem Bericht betont die Kommission deutlich den Wert regionaler Gesundheitseinrichtungen: „Angebote der sozialen Daseinsvorsorge und Teilhabemöglichkeiten der Menschen vor Ort entscheiden über die Lebensqualität und sind für die Kommunen wichtige Standortfaktoren. Eine hohe Bedeutung haben beispielsweise Arztpraxen, Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen ...“ 

Berlin. Das Deutsche Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) in Köln soll mit dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) in Bonn fusionieren. Beide sind nachgeordnete Behörden des BMG. Die Zusammenlegung soll im zweiten Quartal 2020 erfolgen. Ziel ist, die Ressourcen zu bündeln und durch Zusammenführung der Kompetenzen die Forschungsmöglichkeiten zu verbessern.

Hannover. Der Personalnotstand in der Pflege habe auch in Niedersachsen eine neue Dimension erreicht. Wie das NDR Regionalmagazin Hallo Niedersachsen recherchierte liegt die Zahl der Bewerbungen examinierter Fachkräfte in der Gesundheits- und Krankenpflege in diesem Jahr auf einem dramatischen Tiefstand. Die Bundesagentur für Arbeit habe mitgeteilt, dass in Niedersachsen im Juni 2019 den insgesamt 965 gemeldeten offenen Stellen nur 315 Bewerber gegenüberstanden. 





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