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Weniger Klinikbetten, mehr Patienten

Wiesbaden. Im vergangenen Jahr wurden in deutschen Krankenhäusern rund 18,6 Millionen Patienten behandelt – 1,5 Prozent mehr als 2011. Die Zahl der Krankenhausbetten sank dagegen weiter – um 500 auf 501.000. Das teilte das Statistische Bundesamt mit. Die Zahl der Beschäftigten wuchs auf 852.000 an – bei den Ärzten um 2,7 Prozent, bei den übrigen Mitarbeitern um 3,3 Prozent.

Inzwischen gibt es auch nur noch 2017 Krankenhäuser – 2011 waren es 2045.





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