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Millioneninvestition in Klinikum

Kulmbach. Mehr als 120 Millionen Euro wird das Klinikum Kulmbach in den kommenden Jahren in einen Erweiterungsbau und den gründlichen Umbau des bestehenden Gebäudes investieren. Darüber berichtet die Frankenpost. Wenn die beiden Bauteile, die in den kommenden Jahren entstünden, an Ort und Stelle seien, werde das Klinikum ein „völlig neues Gesicht“ haben. Es beginne ein bisher nie dagewesenes 120 Mio. Euro teures Erweiterungs- und Umbauprojekt.


Für den ersten Bauabschnitt habe das Bayerische Kabinett auf Vorschlag von Gesundheitsministerin Melanie Huml schon eine Förderung von 32,15 Millionen Euro beschlossen. Die Gelder würden im Haushalt 2018 eingestellt. Das Klinikum habe Antrag auf Genehmigung eines vorzeitigen Baubeginns gestellt, Vorarbeiten sollten bereits beginnen.
Noch 2016 soll das Fundament für ein Übergangsbauwerk gelegt werden. Für März sei die Inbetriebnahme des Bettenbaus geplant.
Er freue sich riesig und sei sehr dankbar, dass die Bayerische Staatsregierung jetzt grünes Licht gegeben habe, sagt laut der Zeitung OB Henry Schramm. Damit könne eine Baumaßnahme begonnen werden, die das kommunale Haus auf ein neues Level heben und spürbare Verbesserungen für Patienten und Mitarbeiter mit sich bringen werde. Landrat Klaus Peter Söllner habe von einem ganz großen Wurf gesprochen, der dem Klinikum gelungen sei.
Ziele der Baumaßnahmen seien die Erhöhung der Bettenkapazitäten, Einführung von Zweibett-Zimmern als allgemeiner Standard sowie flexiblere Stationsgrößen. Gesundheitsministerin Melanie Huml habe von Anfang an ein offenes Ohr gehabt, sei auch mehrfach nach Kulmbach gekommen und habe sich mit Anregungen eingebracht, so der Oberbürgermeister.





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