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Schwarze Zahlen in Amberg

Amberg. Das Klinikum Amberg schreibt auch 2017 wieder schwarze Zahlen. Das berichtete die Mittelbayerische mit Bezug auf Vorstand Manfred Wendl. Amberg sei stolz auf sein Klinikum! habe Barbara Lanzinger, Mitglied des Verwaltungsrats, die Stimmung im Gremium zusammengefasst und besonders dem Personal gedankt. Manfred Wendl habe aber auch dargelegt, dass auch weiterhin in die Zukunft investiert werden müsse.

Eine wichtige Investition wurde bereits umgesetzt. Anfang 2018 geht eine Weaning-Station für Intensiv-Patienten in Betrieb. Sie soll nicht nur die Intensivstation entlasten, sondern den ganzen nordbayerischen Bereich abdecken. Die nächste vergleichbare Einrichtung befinde sich erst 80 Kilometer weit entfernt in Donaustauf.

In die Weaning-Station hat das Klinikum 2,9 Mio. Euro investiert – in fünf Krankenzimmer mit insgesamt sechs Betten. Hier sollen 50 bis 60 Patienten im Jahr versorgt werden. Der Bund förderte diesen Bereich im Rahmen des gerade fertiggestellten Bauabschnitts 4 mit zwei Mio. Euro.

Wendl habe aber auch klargemacht, dass das Klinikum in den kommenden Jahren sehr viel im Bereich der Digitalisierung unternehmen müsse. Das Klinikum müsse im IT-Bereich beim Personal, der Hardware und der Software investieren.





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