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Rekordzahlen im Neusser Lukas-Konzern

Neuss. Das Geschäftsjahr 2017 weist sowohl für die Städtische Kliniken Neuss - Lukaskrankenhaus - GmbH als auch für den Konzern in den entscheidenden Kennzahlen nochmals Steigerungen gegenüber dem bereits überaus erfolgreichen Abschluss 2016 auf.

So stieg das Konzernergebnis (unter anderem mit dem Medizinischen Versorgungszentrum MVZ und der LuKiTa GmbH) auf die Rekordhöhe von 2,6 Mio. Euro (2016: 2,5 Mio. Euro), die Konzern-Umsatzerlöse lagen bei 164,8 Mio. Euro (2016: 157,5 Mio.).

Seit 28 Jahren schließt die Lukaskrankenhaus GmbH (mit Rheintor Klinik und Pflegeheim Herz-Jesu) mit schwarzen Zahlen ab, 2017 erreichten die Umsatzerlöse die Summe von 152,1 Mio. (2016: 144,7). Der Jahresüberschuss liegt bei 1,6 Millionen Euro. Das Lukaskrankenhaus selbst hat mit seinem Ergebnis erstmals die Schallmauer von
1 Mio. Euro durchbrochen.

Investiert hat die Lukaskrankenhaus GmbH im Jahr 2017 rund 8,3 Mio. Euro (2016: 8,7 Mio. mit Geriatrie-Neubau).

Auch die Zahl der behandelten Menschen ist auf einem anhaltend hohen Niveau: 2017 wurden knapp 30.000 Patienten stationär behandelt, es gab mehr als 90.000 ambulante Besuche. Gestiegen ist nochmals die Zahl der Geburten, sie lag 2017 bei 1765 und damit um fast 100 Geburten über dem Wert des Jahres 2016.

Die Zahl der Mitarbeiter im Konzern hat im vergangenen Jahr die Marke von 2000 durchbrochen, darunter waren im Schnitt 152 Auszubildende.

Die Geschäftsführung wertet die Zahlen des Geschäftsjahres 2017 als sehr gutes Ergebnis  - und das trotz erschwerter Rahmenbedingungen. Das laufende Jahr 2018 ist bislang ebenfalls von einem Leistungsanstieg (+ 4,3 Prozent) geprägt.





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