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Regiomed mit positivem Jahresergebnis

Coburg. Auch im Geschäftsjahr 2017 konnte Regiomed wieder ein positives Jahresergebnis erzielen. In einer Pressemitteilung heißt es: „Mit Blick auf die strukturpolitischen Rahmenbedingungen, die Förderverfahren und steigender Dokumentationspflichten stehen alle Krankenhäuser in Deutschland vor zunehmenden Herausforderungen. Umso erfreulicher ist es, dass sich Regiomed seit der Gründung vor zehn Jahren seine Position als kommunaler Gesundheitsverbund fortwährend ausbauen konnte.“

Seit zehn Jahren stehe der Regiomed-Verbund für die medizinische und pflegerische Daseinsvorsorge unter kommunaler Trägerschaft und könne durch den Zusammenschluss zu einem bundesländerübergreifenden Gesundheitsverbund Spitzenmedizin mit einem umfassenden Leistungsspektrum anbieten. "Ein erwirtschafteter Überschuss in unserem Verbund kommt direkt der Patientenversorgung zu Gute", erläutert Aufsichtsratsvorsitzender Christian Meißner die wesentliche Bedeutung des kommunalen Gesundheitsverbundes und unterstreicht damit die Zukunftsfähigkeit von Regiomed. Hauptgeschäftsführer Joachim Bovelet erklärt: "Zehn Jahre nach Gründung des Zusammenschlusses können wir auf viele positive Schritte zurückblicken. Ein beständiger Verbund mit renommierten Ärzten, gut ausgebildeten, engagierten Mitarbeitern und dem Mut zur stetigen Erneuerung sichert der gesamten Region die Gesundheitsversorgung. Wir sind stolz auf das, was wir in den letzten zehn Jahren geschafft haben, und stellen uns gerne den Herausforderungen, die künftig auf uns warten."





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