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Mehr vollstationäre Behandlungsfälle in Berliner Krankenhäusern

Berlin. Im Jahr 2017 wurden in den 83 Berliner Krankenhäusern 863070 Patientinnen und Patienten behandelt. In den 57 Brandenburger Einrichtungen sank die Zahl auf 567 241. Wie das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg mitteilte, ist das gegenüber dem Vorjahr in Berlin eine Steigerung um 1,2 und in Brandenburg eine Verringerung um 0,8 Prozent. 

Berlin verfügte 2017 über 20 390 stationäre Betten - 263 mehr als 2016. Die durchschnittliche Bettenauslastung blieb konstant bei 84,5 Prozent. In Deutschland insgesamt lag sie bei 77,8 Prozent. Die durchschnittliche Verweildauer der Patientinnen und Patienten betrug sowohl in Berlin als auch bundesweit 7,3 Tage.

Es waren 9 661 hauptamtlichen Ärztinnen und Ärzten sowie 17 413 Fachkräfte im Pflegedienst beschäftigt. 35 Berliner Krankenhäuser stellten 3 187 Ausbildungsplätze zur Verfügung, 2 381 Plätze davon für Gesundheits- und Krankenpfleger/Gesundheits- und Krankenpflegerin.

Die 57 Brandenburger Krankenhäuser verfügten 2017 über 15 362 Betten – nur wenig mehr als 2016. Die durchschnittliche Bettenauslastung sank um 0,4 Prozentpunkte auf 79,7 Prozent. Die durchschnittliche Verweildauer der Kranken betrug 7,9 Tage. Es wurden 5018 hauptamtliche Ärztinnen und Ärzte und 11 528 Fachkräfte im Pflegedienst beschäftigt. In 46 Krankenhäusern standen 2 944 Ausbildungsplätze zur Verfügung, darunter 2 123 für die Gesundheits- und Krankenpflege.





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