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Zusammenschluss unter dem BBT-Dach

Mannheim. Erste Informationen zur Zusammenführung des Theresienkrankenhauses, der St. Hedwig-Mannheim-Klinik und des Diakonissenkrankenhauses Mannheim erhielten die Mitarbeitenden in zwei Mitarbeiterveranstaltungen am 16. Oktober. 

„Es kommt nicht oft vor, dass ein evangelisches Krankenhaus von einem katholischen Träger übernommen wird. Umso mehr freue ich mich darauf, diesen ökumenischen Geist zu stärken und zu gestalten“, erklärt Dr. Albert-Peter Rethmann, Geschäftsführer der BBT-Gruppe. 

 „Wir wollten unser Haus in gute Hände geben, die es nicht nur aus medizinischer Perspektive weiterentwickeln, sondern auch unseren christlichen Auftrag weiterführen – das haben wir geschafft“, unterstreicht auch Karlheinz Burger, Kaufmännischer Vorstand der Diakonissen Speyer, bei einem Pressegespräch.

Dem Zusammenschluss der Häuser unter der BBT-Gruppe müsse allerdings noch das Kartellamt zustimmen, schließlich werde man neben dem Universitätsklinikum der einzige große Krankenhausträger in Mannheim sein, so BBT-Geschäftsführer Matthias Warmuth. Die Entscheidung sei Mitte November zu erwarten. Wer sich von dem heutigen Tag konkrete Strategien oder Entscheidungen erhoffe, müsse sich noch in Geduld üben. Die Projekte zur Entwicklung einer gemeinsamen Medizinstrategie starten erst nach der Zustimmung des Kartellamtes. Erste konkrete Ergebnisse werden im Sommer 2020 vorliegen. 

 

Den Wechsel soll zum 1. Dezember erfolgen.





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