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Minister Laumann: Land stärkt den Gesundheitsstandort Ostwestfalen-Lippe nachhaltig

Düsseldorf/Herford. NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann hat am 8. November  einen Förderbescheid in Höhe von rund 16 Millionen Euro an das Klinikum Herford übergeben. Gleichzeitig verkündete er den Ausbau der bisherigen Pflegeausbildungsplätze des Herz- und Diabeteszentrums Nordrhein-Westfalen (HDZ NRW), Bad Oeynhausen von 25 auf 100 Plätze für Neustarter bis 2021.

„Ich freue mich sehr, dass das Klinikum Herford durch den Neubau der Kinder- und Jugendklinik die Versorgung der Patientinnen und Patienten deutlich verbessern kann. Durch die Anbindung an das Mutter-Kind-Zentrum und die vorgehaltenen Ambulanzen wird ein modernes familienorientiertes Zentrum verwirklicht, das modernsten Ansprüchen genügt. So wird die kinderheilkundliche Versorgung im Kreis Herford auf hohem Qualitätsniveau gesichert und dauerhaft gestärkt“, erklärte der Minister. „ Wenn Kinder krank sind, müssen sie bestmöglich behandelt werden und dazu gehört auch eine schöne Umgebung, in der sie an der Seite ihrer Eltern gesundwerden können“, sagte Dr. Walter Koch, Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Klinikum Herford.

„Auch als Land müssen wir Verantwortung übernehmen. Daher habe ich mich beim HDZ NRW dafür eingesetzt, dass die derzeit an den Schulstandorten Bünde, Herford und Minden verfügbaren 25 HDZ-Ausbildungsplätze in der Pflege bis 2021 auf jährlich 100 Plätze für Neustarter ausgebaut werden. Durch weitere Kooperationen und Maßnahmen mit den Mühlenkreiskliniken, dem Klinikum Herford und dem Lukas-Krankenhaus Bünde werden dann zum Schuljahresbeginn 2023 allein durch die Initiative des HDZ NRW voraussichtlich 300 Auszubildende verteilt auf alle drei Ausbildungsjahre in der Lehre sein“, erklärte Laumann.





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