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Erneuter Gewinnrückgang bei Rhön

Bad Neustadt. Die Rhön Klinikum AG hat ihren Neunmonatsbericht veröffentlicht. Auch für das dritte Quartal wird ein Rückgang des Gewinns konstatiert. Das Klinikunternehmen hatte bereits seine Ergebnisprognose für 2012 nach unten korrigiert. Für den Einbruch gibt es mehrere Gründe. Dazu gehören Beratungskosten im Zusammenhang mit dem Kaufangebot von Fresenius und vielfältige Schwierigkeiten mit dem Uni-Klinikums Gießen-Marburg. Auch die Veränderungen im Vorstand hätten sich negativ ausgewirkt.

Rhön erwartet, dass sich Einmaleffekte in Höhe von 20 Millionen Euro auf das operative Ergebnis (EBITDA) auswirken. Es soll daher für 2012 bei nur 295 Millionen Euro liegen. Es wird mit einem Konzerngewinn in Höhe von etwa 95 Millionen Euro und einem Umsatz von 2,85 Milliarden Euro gerechnet.

Jetzt soll erst einmal verstärkt nach neuen Kaufoptionen gesucht werden. Es gebe dazu Gespräche, hatte Vorstandsmitglied Volker Feldkamp schon im September erklärt.





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