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Klinikum benötigt schnell eine Million Euro

Delmenhorst. Das Klinikum Delmenhorst braucht trotz Schließung seiner defizitären Frauenklinik weiter Geld. Wie der Weser-Kurier berichtet, hat Geschäftsführer Peter Stremmel die Stadt um einen Liquiditätskredit gebeten. Eine Million Euro würden benötigt, um zahlungsfähig zu bleiben.

Als hauptsächliche Gründe für die Situation werden genannt: Die mit den Kassen vereinbarten Fallzahlen wurden im zweiten und dritten Quartal nicht erreicht. Damit sind die Erlöse geringer. An die Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder musste das Klinikum wegen der Sanierungsumlage 750.000 Euro zahlen. Gegen die Umlage wird allerdings geklagt. Das Verfahren laufe aber noch, so die Zeitung. Und schließlich belaste auch die im September geschlossene Frauenklinik noch den Etat – durch das Minus in den Monaten davor und durch Sonderkosten der Schließung.





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