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Einigung mit Asklepios

Berlin. Die Ärztegewerkschaft Marburger Bund und die Asklepios Verwaltungsgesellschaft haben sich in ihrer fünften Verhandlungsrunde in Königstein-Falkenstein auf einen neuen Tarifabschluss geeinigt.

Danach werden die Gehälter der Ärztinnen und Ärzte an den Kliniken des Asklepios-Konzerns zum 1. Juli 2012 um 3,5 Prozent erhöht. Für Nachtarbeit wird ab 1. April 2013 der Zuschlag von derzeit 15 Prozent auf 20 Prozent erhöht und der zeitliche Beginn der Nachtarbeit von 21 Uhr auf 20 Uhr vorverlegt. In den Entgeltgruppen Ä 1 (Ärzte) und Ä 2 (Fachärzte) wird zum 1. April 2013 jeweils eine neue Stufe angefügt mit einem zeitlichen Abstand von einem Jahr (Ä 1) bzw. zwei Jahren (Ä 2). Der neue Tarifvertrag hat eine Laufzeit bis zum 31. Dezember 2013. Über die endgültige Annahme des Verhandlungsergebnisses werden die Tarifgremien beider Seiten bis zum 7. Dezember 2012 entscheiden.

Der Verhandlungsführer des Marburger Bundes, Rechtsanwalt Rolf Lübke, hob hervor, dass es gelungen sei, den bestehenden Gehaltsabstand zu anderen Kliniken des Konzerns, wie den Asklepios-Kliniken des Kommunalen Arbeitgeberverbandes Hamburg, zu egalisieren.





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