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Spahn schlägt Pflege-Sofortprogramm vor

Berlin. Der Gesundheitspolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag, Jens Spahn, hat ein Förderprogramm für mehr Stellen in der stationären Krankenpflege angeregt. Mit diesem „Pflege-Sofortprogramm" sollen 15.000 Arbeitsplätze in der Pflege finanziert werden, um den Pflegenotstand zu bekämpfen. Finanziert werden könnte das Programm aus seiner Sicht u.a. durch einen Verzicht auf Gehaltssteigerungen der Klinikärzte im Jahr 2013.

Der Vorschlag selbst fand allseits Zustimmung, der Finanzierungsvorschlag wurde allerdings nicht einhellig begrüßt. So lehnte die Ärztegewerkschaft Marburger Bund die Finanzierung durch eine „Kollekte der Ärzte" rundweg ab.

Auch der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Georg Baum, begrüßte zwar grundsätzlich den Vorschlag, sah aber in einem Gehaltsverzicht der Ärzte ebenfalls nicht die Lösung des Problems. Diese bestehe in einem Verzicht auf Vergütungskürzungen und in einer Aufhebung der Budgetdeckelung.





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