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Freie Ärzteschaft zur "Gröhe-Sprechstunde"

Essen. Die Freie Ärzteschaft (FÄ) hält die „Gröhe-Sprechstunde“, also die gesetzliche Regelung der Wartezeit auf einen Facharzttermin, für „populistischen Unsinn“. Die FÄ erwarte von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) und den Vorständen aller Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen), die geforderten Terminvergabestellen nicht zu realisieren, heißt es in einer Mitteilung. "Nachgeben gegenüber staatlichen Zwangsmaßnahmen hat sich für die Ärzte in unserem Land noch nie ausgezahlt. Hier gilt es, tatsächlich einmal Rückgrat zu zeigen und die eigenen Beschlüsse umzusetzen", sagte FÄ-Vorsitzender Wieland Dietrich.

In den vergangenen Monaten hat die FÄ maßgeblich entsprechende Ablehnungsbeschlüsse des Deutschen Ärztetages 2014, der KBV-Vertreterversammlung sowie der KV-Vertreterversammlungen in Hamburg, Niedersachsen und Nordrhein initiiert und dafür plädiert, gegenüber Politik und Kassen eine klare Position zu vertreten.





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