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Grundstein für OP- und Notfallzentrum gelegt

Fulda. Am Klinikum Fulda wurde der Grundstein für ein neues OP- und Notfallzentrum gelegt. Laut einem Bericht von fuldainfo.de. gilt das 25.400 Quadratmeter große Bauprojekt als das größte, das seit über 40 Jahren am Klinikum verwirklicht wird. Von den Gesamtkosten des Zentrums in Höhe von fast 59 Millionen Euro würden 54 Millionen Euro vom Land Hessen übernommen. Die Bauzeit werde 36 bis 39 Monate betragen
Der Neubau des Operations- und Notfallzentrums in Einheit mit der Komplettierung des Frau-Mutter-Kind-Zentrums sowie drei modernen Stationen der Normalpflege wird dem Bericht zufolge auf dem Gelände der ehemaligen Kinderklinik errichtet. Damit vergrößerten sich auch die Intensivkapazitäten. Zusammen mit 18 bereits vorhandenen Intensivbetten werde das Klinikum dann für den operativen Bereich über 34 Intensivbetten verfügen. Die Notaufnahme vergrößere sich auf eine Fläche von 3000 Quadratmetern. Die Frauenklinik zieht in die unmittelbare Nähe der Kinderklinik.


Im Rahmen der Grundsteinlegung erklärte Fuldas Oberbürgermeister und Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Heiko Wingenfeld (CDU): „Ja, wir bekennen uns zum Klinikum Fulda. Dass heute diese Grundsteinlegung möglich ist, haben wir in der Tat dem Engagement Vieler zu verdanken, die in den letzten Jahren insbesondere auch auf diesen Tag hingearbeitet haben“, so der OB weiter. Besonderen Dank zollte Wingenfeld dem Oberbürgermeister a. D., Gerhard Möller, dem das Klinikum Fulda in seiner ganzen Amtszeit – beginnend von 2003 – immer eine Herzensangelegenheit gewesen sei. „Mein herzlichstes Dankeschön, voller Anerkennung, voller Respekt und Dankbarkeit.“
Im Rahmen der Grundsteinlegung wurde Gerhard Möller als ehemaliger Aufsichtsratsvorsitzender am Klinikum Fulda verabschiedet.





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