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Neue Intensivstation eingeweiht

Berlin. Mitte Januar wurde im Krankenhaus Bethel in Berlin eine neue Intensivstation eingeweiht. Der in zweijähriger Bauzeit auf 750 Quadratmetern in Lichterfelde-Ost entstandene Neubau erinnert von außen - auf Stelzen um den alten, aus den 1970er Jahren stammenden Intensivtrakt errichtet - an ein futuristisches Baumhaus. In einer zweiten Bauphase wurde der innere Teil vollständig entkernt, so dass insgesamt Platz für 14 Intensivbetten geschaffen wurde.


Stephan Wegener, Hauptgeschäftsführer: „Mit der Förderung dieses Projekts in Höhe von 2,1 Mio. Euro (neben 1,2 Mio. Euro Eigenmitteln des Diakoniewerks Bethel) habe der Gesundheitssenator ein klares Zeichen gesetzt: Im stark wettbewerbsorientierten Berliner Gesundheitsmarkt würden gerade auch kleinere Krankenhäuser, die auf höchste Ergebnisqualität, Schwerpunktleistungen und stetige Weiterentwicklung setzen, gebraucht. Mit den neu gewonnen Kapazitäten könne nun auch das medizinische Angebot um die Intermediate-Care-Betreuung und die pneumologische Disziplin des „Weanings“ erweitert werden.





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