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Weitere Medizinische Zentren geplant

Hoyerswerda. Das Lausitzer Seenland-Klinikum in Hoyerswerda will sich mit der Bildung neuer Medizinischer Zentren, die interdisziplinär arbeiten, noch besser für die Zukunft aufstellen. Das schreibt die Lausitzer Rundschau. Bis 2018 könnten solche Zentren zum Beispiel im Bereich Darmerkrankungen oder Endoprothetik aufgebaut werden.
Im vergangenen Jahr hat das Klinikum bereits insgesamt vier Millionen Euro für eine neue Station der Geriatrischen Klinik und für medizintechnische Ausstattung investiert. In der Notfallaufnahme seien die Abläufe und Prozesse optimiert worden, so die Zeitung.


Im Gange sei der Aufbau einer eigenständigen Neurologischen Fachabteilung. Das habe Geschäftsführer Jörg Scharfenberg während des diesjährigen Neujahrsempfanges mitgeteilt.
Insgesamt seien im vergangenen Jahr 58 400 Patienten im Klinikum behandelt worden - 22 000 Patienten stationär und 36 400 ambulant.
Um auch in den kommenden Jahren eine bedarfsorientierte medizinische Versorgung mit hohen Qualitätsstandards flächendeckend anbieten zu können, arbeite das Seenland-Klinikum an einem medizinischen Konzept für die Zukunft. Der Medizinische Direktor Prof. Dr. Thomas Sutter habe erklärt, bis 2018 würden ausgewählte interdisziplinäre Zentren abgestrebt.





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