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Klinikum plant weit in die Zukunft

Fürth. Ein Strategiepapier des Klinikums Fürth sieht bis 2030 erhebliche bauliche Veränderungen vor. Darüber berichtete nordbayern.de. Klinikvorstand Peter Krappmann habe die Investitionen auf „deutlich mehr als 100 Millionen Euro“ beziffert.
In einem Pressegespräch habe Krappmann darüber informiert, dass das Klinikum nach und nach saniert werden müsse. Das Leistungsspektrum werde damit abgerundet, die Patienten könnten qualitativ besser untergebracht werden, denn viele Gebäude seien in die Jahre gekommen.


Sanierungsmaßnahmen seien sowohl im denkmalgeschützten Alt- wie auch im Neubaubereich notwendig. Auch die Infrastruktur müsse verbessert werden. Vorrang hätten aber erst einmal andere Projekte. Es würden neue OP-Säle sowie zusätzliche Intensiv- und Überwachungsbetten benötigt.
Die Vorarbeiten für den Bau einer neuen Psychiatrischen Klinik laufen, wie das Portal berichtete. Das 100-Betten-Haus errichte der Bezirk, anstelle der früheren Kinderklinik.
Angesichts der älter werdenden Gesellschaft und des Versorgungsauftrags, den ein kommunales Klinikum in einer Wachstumsregion wie der Stadt und dem Landkreis Fürth habe, „müssen wir das Klinikum fit halten“, sagte Oberbürgermeister Thomas Jung beim Pressetermin, so der Bericht.
Der Geschäftsbericht des Klinikums weise für 2014 einen Gewinn von 530 000 Euro aus.





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