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Geburtshilfe gestärkt, Kooperationen angestrebt

Schongau. Für den Geschäftsführer der Krankenhaus GmbH, Thomas Lippmann, wäre „ein Krankenhaus ohne Geburtshilfe tiefer Schlag in die Magengrube“. In einem Bericht erläutert er gegenüber dem Merkur seine Pläne für diesen Bereich. Die Krankenhaus GmbH habe für die Umwandlung der Abteilung in Weilheim viel investiert. Sie koste jährlich auch einen hohen sechsstelliger Betrag. Ziel seien 1000 Geburten im Jahr, in Schongau und Weilheim zusammen. Derzeit seien es knapp 800, davon 400 in Schongau.


Gestärkt werden soll das Vertrauen werdender Eltern in die Standorte Schongau und Weilheim. Daher sucht man nach Kooperationen. Es sei ist eines der größten Probleme der Krankenhaus GmbH, dass sich viele Schwangere gegen eine Entbindung vor Ort entschieden und Häuser wie Starnberg oder Garmisch vorzögen, wo es eine Kinderklinik gebe. Man überlege aber auch, ob in der GmbH eine Kinder-ITS im kleinen Rahmen eingerichtet werden könne.
Mit den Nachbarkreisen will der Geschäftsführer die Zusammenarbeit weiter ausbauen. „Künftig müssen wir mehr Synergien nutzen“, so Lippmann. Krankenhäuser müssten sich nach außen öffnen, sonst würden sie nicht überleben.





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