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Baum: „Unverschämt!“

Berlin. Zu den Aussagen der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), die Krankenhäuser seien zu teuer und lieferten zweifelhafte Qualität erklärte DKG-Hauptgeschäftsführer Georg Baum, die Einschätzung des KBV-Vorsitzenden, Dr. Andreas Gassen, sei „als Unverschämtheit und offensichtlicher Versuch der Ablenkung von den organisatorischen und personellen Problemen des KV-Systems zurückzuweisen“.

Anders als im System der niedergelassenen Ärzte stellten sich die Krankenhäuser einer umfassenden externen Qualitätssicherung und machten die Ergebnisse in der Öffentlichkeit transparent mit jährlichen Qualitätsberichten eines jeden Krankenhauses. Vergleichbares gebe es im niedergelassenen Bereich nicht. „Mit freihändigen Qualitätsdiffamierungen legt der KBV-Vorsitzende ein dem ärztlichen Berufsstand absolut unwürdiges Verhalten an den Tag und betreibt medizinisch unverantwortliche Patientenverunsicherung.“
Die Forderung aus der KBV, die administrative Zuständigkeit (Sicherstellung) für ambulante Leistungen der Krankenhäuser übernehmen zu wollen, sei angesichts der erwiesenen begrenzten Fähigkeit des Systems, den bestehenden ambulanten Sicherstellungsauftrag auf geordnetem Wege zu gewährleisten, nicht ernst zu nehmen.





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