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Uniklinik kommt aus der Verlustzone

Frankfurt/Main. Im Jahr 2013 wies die Universitätsklinik noch ein Defizit in Höhe von 16,9 Mio. Euro aus. Im vorigen Jahr erwirtschaftete es einen Gewinn in Höhe von 1,1 Mio. Euro. Das berichtete die Frankfurter Neue Presse. Der neuen Finanzchefin Bettina Irmscher sei es gelungen, das Haus binnen zweier Jahre in die Gewinnzone zu führen. Gleichzeitig seien die stationären Leistungen und Erlöse um cirka drei Prozent, im ambulanten Bereich sogar um rund zehn Prozent gesteigert worden.
Mit weiteren Entlastungen rechnet man im kommenden Jahr durch einen Neubau, der effizienteres Arbeiten ermöglichen werde und zudem zusätzliche Operations- und Intensivkapazitäten schaffe.





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