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Dokumentation soll schlanker werden

Berlin. Die Dokumentation für die externe Qualitätssicherung soll künftig deutlich verschlankt werden. Dazu wird in einem ersten Schritt die Menge der zu dokumentierenden Daten im Erfassungsjahr 2017 um zehn Prozent reduziert. Gegenüber 2016 fallen 214 Datenfelder weg, die künftig nicht mehr ausgefüllt werden müssen. Das beschloss der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) auf Initiative des IQTIG. Es sollen noch weitere Entlastungen folgen, um die externe Qualitätssicherung effektiver und stärker auf Probleme fokussiert zu gestalten. So sollen Sozialdaten einbezogen und das Konzept des Strukturierten Dialogs gemeinsam mit den Landesgeschäftsstellen für Qualitätssicherung (LQS) weiterentwickelt werden.

Parallel arbeitet das IQTIG an einem Konzept zu planungsrelevanten Qualitätsindikatoren. Es soll dem G-BA bis Ende dieses Monats vorliegen, so dass dieser bis Ende 2016 dazu beschließen kann. Das IQTIG will Anfang 2017 mit dem ersten Projekt bei den planungsrelevanten Qualitätsindikatoren starten.





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