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Investitionsmittel reichen nicht

Hannover. Die Niedersächsische Krankenhausgesellschaft (NKG) hat gegen die schlechte Finanzlage in den 180 Kliniken Niedersachsens in Hannover protestiert. Eine Demo mit 180 ausgemusterten Betten, wie der NDR informiert. Zwar gehe es dank aufgestockter Zuschüsse und einer höheren Deckung ihrer Betriebskosten den Häusern inzwischen finanziell etwas besser, doch das Land investierte dauerhaft zu wenig Geld in die Ausstattung der Kliniken, habe NKG-Verbandsdirektor Helge Engelke kritisiert. Die NKG sehe den jährlichen Zuschuss-Bedarf bei 530 Millionen. Das Land investiere jährlich aber nur 260 Millionen Euro. Es müsse dringend in Gebäude, Technik und Datenkommunikation investiert werden.

Nur so könne die von der Landespolitik gewollte hochwertige und wohnortnahe medizinische Versorgung realisiert werden. Erfreulicher sei allerdings der einmaligen Zuschuss des Landes von 700 Millionen Euro für die Ausstattung der Häuser. Niedersachsens Gesundheitsministerin Cornelia Rundt (SPD) versprach, sich beim Bund für eine Verbesserung der Einnahmesituation der Krankenhäuser einzusetzen.





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