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Mehr Ärzte eingestellt

Berlin. In den deutschen Krankenhäusern wurden im Jahr 2015 19,2 Mio. stationäre Patienten behandelt. Das sind rund 35.000 Patienten oder 0,2 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Die durchschnittliche Verweildauer betrug 7,4 Tage. Das vermeldete das Statistische Bundesamt (Destatis). Diese Zahlen haben sich damit nicht wesentlich verändert. Dennoch ist die Anzahl der Mitarbeiter weiter angestiegen. Die Anzahl der Ärzte stieg auf 153.900 – das sind 3.100 Vollkräfte mehr oder ein Plus von 2,1 Prozent. Die Anzahl der nichtärztlichen Mitarbeiter stieg auf 728.400 – das sind 19.700 oder 2,8 Prozent mehr als 2014 beschäftigt wurden. Innerhalb dieser Gruppe waren es aber lediglich 1.400 Vollkräfte in der Pflege – ein Plus von 0,5 Prozent.

Insgesamt arbeiten in den Kliniken damit 320.000 Pflegende. Die Bettenauslastung war in den kommunalen Krankenhäusern mit 79,4 Prozent am höchsten, gefolgt von den freigemeinnützigen Häusern mit 76,1 Prozent. In den Kliniken der privaten Träger betrug sie 75,4 Prozent. Die Anzahl der Betten ging um 2.700 auf damit 498,000 leicht zurück. In den kommunalen Häusern wurden 2015 48 Prozent davon vorgehalten, in den freigemeinnützigen 34 Prozent und in den privaten 18 Prozent. Derzeit gibt es in Deutschland 1.953 Krankenhäuser.





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