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Nachricht

Dortmund. Im Zuge der Expansion der operativen Fächer am Knappschaftskrankenhaus Dortmund wurde jetzt ein weiterer Operationssaal geschaffen. Damit stehen dort jetzt acht OP-Säle plus ein weiterer Operationssaal für die Gynäkologie und Geburtshilfe zur Verfügung. 

Bad Neustadt, Hamburg. Der Übernahmekampf um den Krankenhausbetreiber Rhön-Klinikum AG ist beendet. Die Hamburger Asklepios GmbH und Co. KGaA – bisher schon Minderheitsaktionärin bei Rhön – kaufte einen Großteil der freien Aktien. Nach Abschluss der Transaktion hält Asklepios gemeinsam mit dem Rhön-Gründer Eugen Münch jetzt 92,58 Prozent der Anteile an der Rhön-Klinikum AG. Das teilte Asklepios nach dem Ende der letzten Frist mit. 

Berlin. Zum 1. Juli 2020 hat Helios die Kliniken der Regionen Mitte und Süd in einer neuen Region Süd zusammengefasst. Damit hat Helios nun vier Regionen – Nord, Süd, West und Ost. Eine Ausnahme bilden hierbei die drei Kliniken in Sachsen-Anhalt: Hettstedt, Lutherstadt Eisleben und Sangerhausen. Sie werden künftig zur Region Ost gehören, in der dann alle Helios Kliniken dieses Bundeslandes zusammengefasst sind. Es gibt somit statt bisher fünf, von nun an vier Helios Regionen: Nord, Süd, West und Ost. Die neue Region Süd wird damit künftig 29 Kliniken in vier Bundesländern (Bayern, Baden-Württemberg, Thüringen und Hessen) umfassen. Die Regionen Nord und West bleiben von der neuen Regionalstruktur unberührt. 

Berlin. 74 Prozent der Bürger glauben nicht, dass Deutschland Pandemien wie die Corona-Pandemie mit deutlich weniger, dafür jeweils größeren Krankenhäusern hätte bewältigen können. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag des Katholischen Krankenhausverbands Deutschlands (kkvd). Eine solche drastische Reduzierung der Krankenhausstandorte in Deutschland wird von einigen Wissenschaftlern gefordert. Gleichzeitig ist 93 Prozent der Befragten ein wohnortnahes Krankenhaus sehr wichtig (62 Prozent) oder wichtig (31 Prozent).

Berlin/Essen. 14.553 fachärztliche Gutachten zu vermuteten Behandlungsfehlern hat der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) 2019 erstellt. In jedem vierten Fall wurde ein Fehler bestätigt. Das geht aus der Begutachtungsstatistik hervor, die in Berlin vorgestellt wurde. Die Medizinischen Dienste appellieren gemeinsam mit dem Aktionsbündnis Patientensicherheit dafür, anonyme Fehlermeldesysteme zu nutzen und gezielte Sicherheitsmaßnahmen umzusetzen. Gerade während der Corona-Pandemie gelte es, die Fehler von morgen zu vermeiden. Im Fokus stehen der Infektionsschutz von Patienten und Personal sowie die Vermeidung von Unterversorgung. 





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