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Nachricht

Hannover. Erfolg für die Ermittlungsbehörden in Niedersachsen: Nach enger Zusammenarbeit zwischen dem Zoll, der Staatsanwaltschaft Hannover und dem Landeskriminalamt (LKA) Niedersachsen sind mehr als 40 hochwertige medizinische Geräte im Gesamtwert von rund 1,2 Millionen Euro wieder aufgetaucht. Das vermeldet das LKA Niedersachsen.

Darmstadt. Der Schwellenwert zur Identifikation kritischer Infrastrukturen im Bereich der Krankenhäuser wurde vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) auf 30.000 vollstationäre Behandlungsfälle pro Jahr festgelegt. Der Schwellenwert bezieht sich auf das Jahr 2018. Gemäß der BSI-KRITIS-Verordnung müssen Krankenhäuser jeweils bis zum 31. März prüfen, ob sie diesen Schwellenwert erreichen oder überschreiten. In letzterem Fall ist eine entsprechende Meldung an das BSI zu übermitteln. Das Krankenhaus gilt dann ab dem 1. April als kritische Infrastruktur im Sinne des BSI-Gesetzes.

Düsseldorf. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn plant laut Medienberichten eine Umstrukturierung der Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte (gematik). Nordrhein-Westfalens Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann befürwortet diesen Plan ausdrücklich: „Die gematik ist viel zu lange nicht aus den Hufen gekommen. Es gibt sie schon seit fast 15 Jahren.

Bad Oeynhausen/Minden/Lübbecke/Rahden. Der Verwaltungsrat der Mühlenkreiskliniken hat einen wichtigen Schritt zur Sicherung der stationären medizinischen Versorgung in Rahden und Umgebung beschlossen. Künftig wird die Betriebsstätte Rahden mit dem Johannes Wesling Klinikum Minden fusionieren. Für die in Rahden beschäftigten Mitarbeiter ergeben sich keine Änderungen. „Mit dieser Entscheidung hat der Verwaltungsrat eine wichtige Grundlage für die Zukunft für des Krankenhausstandortes Rahden geschaffen“, sagt der Verwaltungsratsvorsitzende und Landrat Dr. Ralf Niermann.

Haßfurt. Die Geburtshilfestation in den Haßberg-Kliniken am Standort Haßfurt ist für die nächsten Jahre gesichert. Das berichtete der Bayerische Rundfunk. Die vom Freistaat festgelegte Geburtenquote sei erfüllt worden. Im vergangenen Jahr seien 52 Prozent aller Neugeborenen aus dem Landkreis Haßberge dort geboren worden – insgesamt 397 Kinder.





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