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Nachricht

Tutzing/Freiburg. Die Artemed Klinikgruppe mit Sitz im oberbayerischen Tutzing plant noch im vierten Quartal 2020 die Übernahme des RKK Klinikums in Freiburg. Nachdem die BBT-Gruppe Ende April 2020 entschieden hat, wegen der Höhe des erforderlichen Investitionsvolumens die RkK gGmbH nicht übernehmen zu können, wurde unmittelbar danach Kontakt zu weiteren Interessenten gesucht. An dem Grundsatzbeschluss der vier Ordensgemeinschaften, aufgrund ihrer Altersstruktur und fehlender finanzieller Möglichkeiten ihre Krankenhäuser an einen neuen Gesellschafter zu übergeben, hat sich nichts geändert. 

Münster/Dernbach. Die Stiftung Dernbacher Schwestern e.V. sowie die St. Elisabeth-​Stiftung, bisherige Gesellschafter der Dernbacher Gruppe Katharina Kasper (DGKK), übergeben die Gruppe in die Hände der Alexianer. Die Alexianer hatten sich bereits 2019 mit zehn Prozent an der Katharina Kasper ViaSalus GmbH, einer Tochter der DGKK, beteiligt. Damals wurde vereinbart, eine engere Zusammenarbeit zu prüfen. 

Havelberg. Zum 1. September 2020 wird das KMG Klinikum Havelberg seinen Betrieb einstellen. Von den Menschen wurde das Krankenhaus nicht mehr in Anspruch genommen, so die Begründung des Unternehmens. Nunmehr stünden aufgrund von Krankmeldungen einer Vielzahl von Mitarbeitern keine ausreichenden Pflegekräfte mehr zur Verfügung. Der größte Teil der Arbeitsverhältnisse endet mit Ablauf des 30. September 2020. Zugleich werden die Vorbereitungen für die Eröffnung des Pflegeheims abgeschlossen. 

Hamburg. Bekanntlich wurde von Gesundheitsexperten mehrfach eine Schließung von bis zur Hälfte der deutschen Kliniken vorgeschlagen. Drei von vier Deutschen haben bereits davon gehört: Fast vierzig Prozent begrüßen eine solche Strukturreform, aber eine satte Mehrheit von 61 Prozent lehnt sie ab. Damit alles bleibt, wie es ist und weiterhin so viele Kliniken wie bisher bestehen bleiben können, wären immerhin 37 Prozent bereit, einen deutlich höheren Beitrag zur Krankenversicherung zu zahlen. 

Berlin. Kinder sind keine kleinen Erwachsenen! Sichere und individualisierte Gesundheitsversorgung für Kinder und Jugendliche – in einem Beschluss fordert das SPD-Präsidium die Defizite in diesem Bereich zu beheben. 





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