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Nachricht

Düsseldorf. Die Stadt wird sich von weiteren Anteilen an den Sana-Kliniken in Gerresheim und Benrath trennen. Laut einem Bericht von RP online hat der Stadtrat  im nichtöffentlichen Teil einer Sitzung für den Verkauf von weiteren 23,9 Prozent der Anteile gestimmt. Damit verblieben noch 25,1 Prozent der ehemals städtischen Kliniken im Besitz der Stadt, so der Bericht. Die Stadt erhalte für den teilweisen Verkauf sieben Millionen Euro (möglicherweise mit Abzügen) und Bestandszusagen für beide Standorte, das kinderneurologische Zentrum in Gerresheim sowie die Pflegeschule.

Berlin. Die Charité hat das Jahr 2018 mit einem knappen Plus abgeschlossen. Wie der Tagesspiegel recherchierte, beläuft sich das Ergebnis 2018 auf rund 800.000 Euro. Das ist weniger, als in den Vorjahren: Der Überschuss 2017 betrug 1,8 Millionen Euro, 2016 seien es 3,8 Millionen Euro gewesen. Als Gründe für das aktuelle Ergebnis sieht die Zeitung die Rekommunalisierung der Tochterfirma CFM – sie kostete 4,2 Millionen Euro, sowie teure Modernisierungen. 

Neuendettelsau. Die Diakonie-Unternehmen Neuendettelsau und Schwäbisch Hall planen eine Fusion. Laut Angabe der Diakonie Neuendettelsau würden beide zusammen ab Anfang Juli das größte diakonischen Unternehmen in Süddeutschland mit insgesamt 10 000 Mitarbeiter und sechs Kliniken sein. 

Luckenwalde. 13 Wochen nachdem der Träger des DRK-Krankenhauses Luckenwalde Insolvenz anmelden musste, ist ein neuer Betreiber gefunden. Die KMG Kliniken haben vom Gläubigerausschuss den Zuschlag für die Übernahme des Standorts erhalten. Stefan Eschmann, Vorstandsvorsitzender der KMG Kliniken, hat den Vertrag unterschrieben. Gesundheitsministerin Susanna Karawanskij, Teltow-Flämings Landrätin Kornelia Wehlan und die Luckenwalder Bürgermeisterin Elisabeth Herzog-von der Heidezeigten sich über diese Entscheidung sehr erfreut:

Görlitz. Die Malteser-Geschäftsführung hat eine Strategie zur Zukunft des Görlitzer Carolus-Krankenhauses vorgelegt. Darüber berichtete Radio Lausitz. Danach sollen Standort und Angebot weiterentwickelt und profiliert werden. Die Fachabteilungen sollen erhalten bleiben. 





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