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Berlin. Im Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) wurde eine korrigierte Fassung der im letzten Jahr veröffentlichten Ergebnisse zu den planungsrelevanten Qualitätsindikatoren des Instituts für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen (IQTIG) beschlossen. 

Berlin. Die kommunalen Krankenhäuser sehen sich mit hohen Kostenbelastungen konfrontiert: Die Gewerkschaften ver.di und dbb beamtenbund und tarifunion streben Sonderregelungen für die Beschäftigten an. Danach sollen insbesondere bei Wechselschichtarbeit gesetzliche Pausenzeiten in die Arbeitszeit einberechnet werden. Die daraus resultierende hohe wirtschaftliche Belastung hätten die Krankenhäuser selbst zu tragen, denn durch das Pflegepersonal-Stärkungsgesetz ist keine ausreichende Refinanzierung gegeben. Dies stellen die Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) und die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) in einer heute veröffentlichten gemeinsamen Erklärung fest. 

Cottbus. In Cottbus soll eine medizinische Hochschulausbildung etabliert werden, wie verschiedene Medien vermeldeten. Der Bund soll dazu 1,1 Milliarden Euro beisteuern. Davon sollen rund 400 Millionen Euro für Bau und Einrichtung von Hörsälen und Laboren ausgegeben werden. Etwa 1000 bis 1500 neue Arbeitsplätze sollen entstehen. 

Osterholz. Das Kreiskrankenhaus Osterholz befinde sich auf Rekordkurs, schreibt die Wümme-Zeitung. Anzahl und Schweregrad der Operationen hätten im vergangenen Jahr zugelegt, die Auslastung sei auf 89,2 Prozent gestiegen. Die Klinik schreibe schwarze Zahlen. Die Zeitung bezieht sich auf den Jahresbericht, den Klinikleiter Klaus Vagt zusammen mit Landrat Bernd Lütjen und dem Kreispolitiker Kai Entelmann (CDU) präsentiert hat. 





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