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Nachricht

Potsdam. Gesundheitsministerin Susanna Karawanskij sieht in dem gemeinsamen Landesgremium nach § 90a SGB V ein unverzichtbares Instrument der Brandenburger Gesundheitspolitik. Zum Auftakt der 5. Sitzung sagte sie, gut sei, dass alle für die gesundheitliche Versorgung Verantwortlichen in dem gemeinsamen Landesgremium an einem Tisch säßen und an einem Strang zögen. 

Hannover. Die Niedersächsische Krankenhausgesellschaft (NKG) begrüßt die Einrichtung einer Enquetekommission „Sicherstellung der ambulanten und stationären medizinischen Versorgung in Niedersachsen – für eine qualitativ hochwertige und wohnortnahe medizinische Versorgung“ und bietet ihre Mitarbeit an. 

München. Die Bayerische Krankenhausgesellschaft (BKG) bewertet den Abschnitt Gesundheitspolitik des Koalitionsvertrages von CSU und Freien Wählern grundsätzlich positiv, sieht aber auch Anlass für Kritik. 

Berlin. Der Bericht zu den planungsrelevanten Qualitätsindikatoren ist veröffentlicht worden. Für das Verfahren sind in mehr als 1.000 Krankenhausstandorten 7.753 Indikatoren ausgewertet worden. Unter den 163 statistisch auffälligen Ergebnissen waren 73 qualitative Auffälligkeiten, in denen bei einem einzelnen Indikator eine Qualitätsunterschreitung festgestellt wurde. 36 dieser Auffälligkeiten sind von jeweils nur einem Fall im Krankenhaus verursacht worden.

Weißenfels. Die Kreisverwaltung möchte dem Klinikum Burgenlandkreis künftig jährlich einen Zuschuss von einer Million Euro gewähren. Das solle dem kreiseigenen Unternehmen Investitionen erleichtern, wie die Mitteldeutsche Zeitung berichtete. Amtsleiterin Simone Husemann habe im Wirtschafts- und Landwirtschaftsausschuss begründet, das Klinikum habe das Problem, dass alle Investitionen aus Krediten bestritten werden müssten. Diese gebe es nicht zum Nulltarif.





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