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Nachricht

Dresden. Das Städtische Klinikum Dresden schreibt tiefrote Zahlen. Wie die Dresdner Neuesten Nachrichten berichten, seien die Gründe weniger Leistungen, höhere Personalkosten und extreme Probleme wie das Auftreten multiresistenter Keime. Die Stadt müsse Millionenzuschüsse zahlen.

Leverkusen. NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann hat einen mit rund 1,5 Millionen Euro positiv beschiedenen Förderbescheid für das Klinikum Leverkusen übergeben. Wie RP online berichtete, wird mit dem Geld die Palliativstation der Klinik voraussichtlich im Jahr 2021 um eine Einheit für Kinder und Jugendliche erweitert.

Merseburg. Das Basedow-Klinikum des Saalekreises hat 2017 einem Bericht der Mitteldeutschen Zeitung zu folge ein Minus von knapp zwei Millionen Euro erwirtschaftet. Dies gehe aus dem Beteiligungsbericht des Kreises hervor, dem das Unternehmen zu 100 Prozent gehört. Demnach plane das Klinikum auch für 2018 mit einem Verlust von gut zwei Millionen Euro. Allerdings werde das von den Verantwortlichen von Klinikum und Kreis gelassen genommen. Die Zeitung vermutet, weil es auch eine Reihe von Gründen für das Minus gebe.

Delmenhorst. Das Sanierungskonzept für das inzwischen unter städtischer Trägerschaft stehende Josef-Hospital Delmenhorst (JHD) greift. Wie die Neue Osnabrücker Zeitung schreibt, habe darüber JHD-Geschäftsführer Florian Friedel in einer Ratssondersitzung informiert. 

Kreis Herford. Der Kreis Herford beteiligt sich am Bünder Lukas-Krankenhaus und investiert dafür rund 6 Millionen Euro. Das berichtete die Neue Westfälische.
Ziel des Kreises sei, mit einer Beteiligung von 25,1 Prozent die beiden Klinikstandorte im Kreisgebiet, das Klinikum Herford und das Lukas Krankenhaus Bünde, langfristig abzusichern.





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